Impressum

Hier finden Sie alle notwendigen rechtlichen Informationen über preversio.de , hier wird noch gearbeitet und nach Fertigstellung wird eine Person oder mehrere gesucht, die prüfen möchte und können, ob ich so arbeiten kann. Da ich alles (das meiste) alleine mache und keine reichen Eltern und Verwandten habe, die sich damit auskennen oder oder Bekannte, die das prüfen können oder Hinweise haben, dauert das alles länger. Eine Ursache ist soziale Ungerechtigkeit und ich bin obendrein schwerbehindert, weil ich z.B. behindert werde durch soziale Ungerechtigkeit und biopsychosoziale Gegebenheiten, die Leid erzeugen, wogegen ich ankämpfen muss, während ich arbeite, was Denkarbeit ist und Recherche, die kritisch und kreativ sein muss, um generiert werden zu können, während ich unterdrückt werde, was als Depression benannt werden kann in deutscher Sprache, um Ursachen zu verschleiern und Menschen zu schützen, die sozial, finanziell, güterlich und körperlich privilegiert sind durch Güter, Waren, Geschäfte, Familien, Verwandte, Partner*innen, Erben und weitere Dinge, die ich noch nicht untersuchen konnte, um diese zu beschreiben, um zu zeigen, was hier für ein Geschäft wächst, um genau das zu reduzieren, was die Auswirkungen davon sein können, aber nicht müssen, da ich ebenso wie Maschinen halluzinieren kann und somit Schwachsinn von mir geben kann, was auch bullshit sein kann, den ich unbedingt vermeiden will, aber eben Werbung auch brauche, um Geld zu erwirtschaften und dafür alle meine mentalen Zustände einsetzen möchte, um nicht zu verarmen und ggfs. fähig zu werden mich fortzupflanzen, wofür ich viel Geld benötige, was andere erben, ich aber erwirtschaften muss, was selten bis kaum realisierbar ist aufgrund von Strukturen, Normen, Werten, Gesetzen und Menschen, die handeln müssen, um zu überleben, wie ich.

Angaben gemäß § 5 TMG

preversio.de arbeitet noch an der Bereitstellung von Wissen zum Verhalten, wenn nach §10 ProstSchG gearbeitet wird ohne den gewohnten Service anzubieten, der von der Norm erwartet wird, denn ich habe mich als Domina gemeldet, aber werde nach §10 ProstSchG behandelt und das ist sinnlos für mich, da ich kein Interesse an den regulären Serviceangeboten habe nach §10 ProstSchG, sondern Freier und Betroffene und Angehörige und Unterstützende beraten will und keinen sexuellen Dienst anbiete, sondern Misogynie, Sexismus und weitere Arten von Missbrauch gegen das weibliche Geschlecht untersuche, anspreche, bewerte und darlege, um den Misstand zu zeigen, wodurch Leid existieren kann. Die Bescheinigung links zeigt, dass eine gesundheitliche Beratung stattgefunden hat. Bei der Beratung kam  auch heraus, dass beratende Personen Wissenslücken aufweisen und nun arbeite ich daran,  diese Lücken schließen zu können und suche mir nach und nach Wissen dafür zusammen in der Welt neben meiner Haupttätigkeit Bewerbungen zu erzeugen, denn ich will gerne festangestellt arbeiten und mit mindestens E13 eingestuft und in 3 eingruppiert zu werden, da ich einen Master of Arts habe und gerne auch so verdienen möchte, wie es möglich ist in Düsseldorf, Deutschland oder remote oder bei Umzug auch in einer anderen Stadt, doch dann unbefristete und ohne Probezeit, denn ich wurde vier Mal in der Probezeit als schwerbehinderte Person gekündigt und ich sage Ihnen, dass es ein Wunder ist, dass ich noch existiere und es ist wissenschaftlich gut belegt, wie das wirkt auf Menschen und wieso das so stattfindet und weshalb ich keinen festen Job haben könnte unbefristet, was dennoch nicht geändert wird, was ich hier mit dieser Seite darstelle, um zu zeigen, welche Widersprüche und welcher bullshit in Deutschland und in vielen weiteren Ländern konstruiert wird, um das zu erzeugen und beizubehalten, wovon vorgegeben wird, es sei zu ändern. Professoren und Professorinnen erhalten unbefristete Stellen ohne Probezeit und das will ich auch, denn mir wurde mitgeteilt, dass alle Menschen gleich seien und niemand mehr Wert sei als ein anderer Mensch, doch das scheint eine Lüge zu sein, die geleugnet werden könnte vom größten Teil der Welt. Die Arbeit wurde nach §10 ProstSchG angemeldet, da ich generell Misogynie, Sexismus und weitere Arten der sexuellen Belästigung erleide und das gerne abrechnen will, weil ich erkannt habe, dass es normal ist, dass so gehandelt wird, es ist also eine Norm und Beweise sind selten bis kaum realisierbar, was also niemals Gerechtigkeit herbeiführen kann und somit arbeite ich nun in diesem Gewerbe nach §10 ProstSchG, um zumindest Geld zu erwirtschaften und die Taten dann als Arbeit erkenne, um das Beste aus meiner Situation zu machen, da es nur schwer ist, Menschen zu überzeugen mich nicht oder weniger zu missbrauchen und/oder zu benutzen als Objekt für sexuelle Begierde, sexuelle Lust, sexuelle Gedanken oder Werbung, Witze, Scherze oder/und lediglich das Erzeugen von heimlichen Erzeugnissen durch mein Sein indem ich als Projektion für gedankliches Ergießen von erotischen bzw. fetischisierten Erinnerungen zur Verarbeitung von Traumata o.Ä. Rührungen menschlicher Wesen, denen ich sehr gerne in dieser massiven Not beiseite stehe, wenn gerecht und vorher gezahlt wird und ich Zustimmung geben konnte vor Ausführung einer Tat, die wie oben beschrieben sein kann oder ähnlich, aber auch ganz abweichen kann, da perverse Kommunikation selten Grenzen zeigen kann aufgrund der mannigfachen Art der menschlichen Natur, die ich zu jedem Zeitpunkt schätze und wertschätze, niemals erniedrige oder dehumanisiere, es sei denn es ist ein Wunsch und Wille frei von Druck, Angst, Zwang, Not und weiteren Aspekten, die den Menschen an sich entwürdigen oder anders entmenschlichen, was zu jedem Zeitpunkt ungewollt ist. Das Wort Domina kann in Deutschland synonym dafür verwendet werden, wenn Sprache für Darstellung von Prostituierten verwendet wird ohne die Person als Sexarbeiter*in zu bezeichnen. Mein Beruf ist der einer perversen Sprecherin, da ich mir einen Mischberuf gebaut habe, um sexuelle Ausbeutung zu verhindern, Zuhälterei, Nötigung, unfreiwillige sexuelle Begegnungen und weitere Formen der sexuellen Tortur, die in Deutschland normal zu sein scheinen, da das Gesetz dies so gebaut haben könnte, was ich noch nicht verstehe, aber ggfs. in Zukunft, wenn ich weiter forschen kann und dabei nicht ums Leben komme durch Mord, Femizid und/oder andere Arten der Tötung, die bei dieser massiven marginalisierten Arbeit kein Wunder sind, doch ich habe eben keinen Job und muss irgendwie mein Geld erwirtschaften und mir eine Zukunft aufbauen nachdem ich das Studium in Deutschland bereits nur absolvieren konnte, indem ich nach §10 ProstSchG  arbeitete, weil soziale Ungerechtigkeit dafür sorgt, dass privilegierte Menschen meist ein Studium absolvieren und alle anderen ausgeschlossen werden durch eben Strukturen und weitere Methoden, Verhaltensweisen und ähnliche Dinge in der Welt, die als Metaphysik bezeichnet werden können, um zu verschleiern, sodass die Bourgeoisie weiter in Luxus leben kann und ihren Abusus unschuldig und frei von Schuld fühlen, erforschen und vererben kann mit Sprache, die verschleiert und verheimlicht. Weiter bin ich noch nicht gekommen und weiß auch nicht, was ins Impressum gehört sonst und komme nicht so schnell weiter, da ich arbeitssuchend bin und massiv gequält werde durch diese Tatsache, wo alle zugucken und somit in meinen Augen Mittäter*innen sind.

Kontakt

E-Mail: tarafreiah@gmail.com
Telefon: 0151 127 89 514

Tara-Freia Hirschberger

Krahestraße 53

40233 Düsseldorf

Weitere Pflichtangaben

Aktuell sind keine weiteren Pflichtangaben wie Registernummer oder Umsatzsteuer-ID vorhanden. Wir werden diese Informationen umgehend ergänzen, sobald sie verfügbar sind. Hier wird auch Buchwerbung gemacht für mein Buch, dass Sie bei Thalia bestellen können, um es dann zu lesen. Für Seiten, die meine Gedanken Bilder klauen, kann ich keine Verantwortung übernehmen, da ich bereits im Überlebensmodus existiere und keine Kontrolle und Macht über das Internet verfüge, wo Menschen ihre Macht ausnutzen und auch mich und meinen Geist benutzen und verwerten.

 

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, daß man durch die Anbringung eines Links auf seiner Homepage die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir möchten ausdrücklich betonen, daß wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung dieser Links und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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